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Melodic-Death-Metal aus Gunzenhausen



Die Geburtsstunde von Seven Miles of Green geht zurück auf Anfang Dezember 2003, als sich Sebastian "Thaly" Thalhammer (v) und Andreas "Peck" Dörsch (dr) durch einen glücklichen Zufall in Pfäfflingen auf einer Singleparty trafen:). Sie kannten sich vom sehen und ein zwei Biere später stellten sie fest, dass ihr Musikgeschmack der gleiche war und beide eine Band suchten, die ihren Stil im "Melodic-Death-Metal" finden sollte.

Peck machte die ersten musikalischen Gehversuche im heimischen Keller mit seinem Bruder Stefan "Stif" Dörsch (g) und Thaly zockte mit Martin "Iron" Kroder (b) und Sebastian "Sepp" Schaible (g) bereits die ersten Cover´s von Maiden, Metallica, Iced Earth & Co. So war die komplette Besetzung für SMOG gefunden und eine Woche später trafen wir uns dann zum ersten gemeinsamen "proben".
4 Monate später wagten wir uns daran die bisher 5 Eigenkompositionen auf der Geburtstagsfete von Sänger Thaly zum besten zu geben, was bei den ca. 50 Leuten auch sehr gut ankam. In den darauffolgenden Monaten spielten wir einige kleine Kneipengigs die immer gut besucht waren. Mit mittlerweile 7 Liedern lud uns Benedickt "Bino" Rathsmann im September 2004 ein, als Opener auf dem "Hackfleisch-Festival" in Weißenburg mit ua. Jack Slater, Mosherie, Silence, Schistosoma, Wrongside, Fuse, Torture und Spiritual Decay zu spielen.
Obwohl wir hier die einzigen "Greenhorns" waren kam unser Gig ziemlich gut an und wir konnten einige Freundschaften mit anderen Bands knüpfen. Kurz darauf luden uns Mosherie ein auf ihrer CD-Release zu "Black Clouds Arise" mitzumischen. Im Dezember 2004 flatterte dann die Einladung ins Haus auf dem von Fuse organisierten X-Mas Sucks II Festival in Neumarkt/Mühlhausen mit Fuse, Mind Reflections, The Crestfallen, Schistosoma und Soul Demise zu spielen.
Langsam wurde unser Name auch über Mittelfranken hinaus ein Begriff in der Undergroundszene und wir hatten Auftritte in Kitzingen, Volkach, Bayreuth, Neumarkt, Treuchtlingen, Rothenburg, Weißenburg und Gunzenhausen, wobei der bisher "größte" Auftritt von ca. 600 Leuten im Rockzelt auf der Mega-Power-Party in Unterwurmbach abgefeiert wurde.
Im Frühjahr/Sommer 2005 entschlossen wir uns dann dazu unsere erste EP mit 5 Tracks aufzunehmen. Die Wahl des Studios fiel auf das Basement Media Studio in Schnelldorf, welches Daniel Bäuerlein Sänger/Gitarrist von Wrongside betreibt. Er übernahm auch das Mastern und Endmixen. Leider verzögerte sich die VÖ der Scheibe noch einige Zeit, was nicht nur uns ärgerte.
Seit Januar 2006 übernahm Marco "Hase" Hasenest die 2te Gitarre an Stelle von Stefan Dörsch. Am 12. Mai 2006 war es dann endlich soweit - die CD Release-Party von "Post-Romantic Violence" im Gasthaus Sessler in Unterwurmbach/Gunzenhausen fand mit den befreundeten Bands Mosherie, Fuse und Spiritual Decay statt. Es war ein gelungener Abend der allen riesen Spaß bereitete.





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