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Death-Metal aus Bad Windsheim



Im Frühjahr 1997 formierte sich als Vorläufer von SCHISTOSOMA, die Band „EUTHANASIE“ mit Timo Stammler am Schlagzeug, Markus Schuster am Gesang, Frank Kölbl an der Gitarre, die sich zunächst dem Death-Metal auf die Flaggen geschrieben hatte. Doch die ersten kreativen musikalischen Aktivitäten nahm die Band erst Anfang Januar 1998 auf. Das Line Up zu dieser Zeit wurde vervollständigt, indem sich Andre Weidt am Bass anschloss. Auf der Suche nach Eigenständigkeit entwickelte sich die Musik von „EUTHANASIE“ hin zu einer sehr abwechslungsreichen, groovigen Mischung des Metals, welche auch kurz darauf auf dem ersten im eigenen Proberaum aufgenommen Demo-Tape „TODESSUCHT“ verewigt wurde. Bereits nach nur drei Monaten gab die Band ihr sehr erfolgreiches Live-Debüt. Auf Grund der durchweg positiven Resonanzen des sehr gemischten Publikums, beschloss man schon zu diesem Zeitpunkt, mit dem geschriebenen Material an die Öffentlichkeit zu gehen. Im Dezember 1999 wurde das zweite Demo-Tape „BRAINBLASTING“ fertig gestellt. Aufgenommen und produziert wurde das Ganze im Gallery Sound Studio in Tschechien. Nach den Aufnahmen verließ leider Timo Stammler aus musikalischen Gründen die Band. „EUTHANASIE“ legten danach eine kompositorische Pause ein, um einen neuen fähigen Mann am Schlagzeug zu finden. Nach diversen Wechseln am Schlagzeug, stand nun ein Line Up, das Zukunft hatte. Mit der Aufnahme von Simon Hammer am Schlagzeug, wurde „EUTHANASIE“ 2003 neues Leben eingehaucht. In dieser Besetzung begann man die Recording-Session zur ersten offiziellen Demo-CD der Band, „MANSONI“. Zudem entschloss man sich dazu, den Namen „EUTHANASIE“, welcher der Band fast 5 Jahre gedient hatte, aufzugeben, da es einige negative Meinungen seitens der Presse und etlichen Veranstaltern gab. Um Missverständnisse auszuschließen, entschloss man sich von nun an unter dem Namen SCHISTOSOMA zu agieren. Am 10.01.2004 schließlich, wurde die in Eigenregie aufgenommene Demo-CD „MANSONI“ mit Unterstützung einer Release Party zum Verkauf frei gegeben. Mit durchweg positiven Resonanzen, seitens der Presse und Publikum, einer Vielzahl an Auftritten, hervorzuheben wäre hier besonders das UP FROM THE GROUND 2004 (u. a. mit KATAKLYSM, ILLDISPOSED, DISBELIEF…), konnte man sich von nun an eine treue Fangemeinde erspielen. Jedoch nach nur einem Jahr, sah man sich erneut in der prekären Lage, sich auf die Suche nach einem neuen Schlagzeuger zu machen, da Simon Hammer, aus zeitlichen Gründen, die Band mit seinem letzten Auftritt am 08.01.2005 in Gebsattel, anlässlich des von SCHISTOSOMA in Eigenregie organisiertem VULGAR POWER FESTIVAL (u. a. mit EKTOMORF, CALIBAN und FLESHCRAWL…), verließ. Mehr als nur Ersatz fand man dann glücklicher Weise schnell in Thomas Walther, der mit seiner unvergleichlichen Art SCHISTOSMA einen ganz neuen Anstrich verpasste.



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