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Hardcore-Thrash-Metal aus Pegnitz


Es war einmal…

So in etwa muss man sich die Gründung der Hardcore-Thrash-Metal-Band COLLABORATION vorstellen:

Auf der Kirwa in Neustadt am Kulm trafen sich Markus Schreyer und Martin Fichtner durch eine kurzfristig angespannte Situation. Martin Fichtner steuerte mit seinen mehr als betrunkenen Freund auf eine kleine Gruppe zu, in der sich Markus Schreyer befand. Fichtner`s Freund beleidigte ein paar langhaarige Personen, mit den Worten "Langhaarige an den Galgen!". Die Poante: sein Freund Fichtner, der ihn stützte, hatte selber lange Haare.

Die Gruppe nahm die Worte des Drunkenpoldes mit einem Lachen auf, wobei es zu einem kleinen Gespräch zwischen Schreyer und Fichtner kam. Fichtner äußerte währenddessen, dass er bereits einen Schlagzeuger, Sänger und einen E-Gitarristen habe und sie interessiert wären eine Band zu gründen, aber es fehle ihnen noch ein E-Bass-Spieler. Schreyer erwähnte, dass er E-Bass spiele und daran interessiert wäre die Lücke zu schließen. Gebongt!!! Die Band war komplett.

Ende November trafen sich die fünf Jungs beim Schlagzeuger in einem kleinen Ort namens Willenreuth bei Pegnitz zur ersten Bandprobe, wo man sich kennenlernte. Von da an standen Matthias Suttner als Sänger, Martin Fichtner als E-Gitarrist, Markus Schriefer als Schlagzeuger, Sebastian Schötz ebenfalls als E-Gitarrist und Markus Schreyer als E-Bassist an einer Seite.

Die ersten Bandproben waren unter sehr schweren Bedingungen. Man musste eine Schnittmenge aus den verschiedenen Musikgeschmäckern finden, die technische Ausrüstung ließ sehr zu wünschen übrig, der Proberaum war für fünf Personen viel zu klein, die beiden Sprachen Oberpfälzerisch und Fränkisch bildeten enorme Barrieren und die Treffpunktkoordination war auf Grund der verschiedenen Berufsschultage und anderen div. Hindernisgründen problematisch.

Erschwert wurden diese Probleme, als im Februar 2005 Sänger Matthias Suttner die Band aus privaten Gründen verließ. Von nun an suchte man nach einem neuen Sänger. Die Bandproben fanden über Wochen hinweg nur zu Dritt statt, da sich E-Gitarrist Martin Fichtner den Fuß brach. Die Band zu Beginn ihres Daseins, schon am Scheideweg?
Nein. Man entschloss sich mögliche Sänger vorsingen zu lassen. Nach ein paar Kostproben stand im April 2005 der neue Sänger Roman Kazmarovski fest, der bereits als E-Gitarrist in der Band Conspiracy spielt.

Fast zeitgleich gab Martin Fichtner bekannt, die Band aus privaten Gründen verlassen zu wollen. Dieses neue Problem wurde sofort durch die E-Gitarrenkünste von Roman kompensiert.

Von nun an ging es bergaufwärts. Collaboration bekam den ersten Gig auf der Geburtstagsparty von Ex-Sänger Suttner am 7. Mai 2005 zugesagt. Die Band nahm an und gab ihre vier Stücke zum Besten, wobei das erste eigene Lied "World wide headshot" den gelungenen Endpunkt setzte.

Seit dem ersten Auftritt fand die Band immer mehr zusammen und das wirkte sich auf die Leistungen der Bandmitglieder aus. Innerhalb zweier Monate konnte man sich ein anschauliches Songreportoire aneignen, wobei der zweite hausgemachte Song "Amok" dazuzählt und sich zwei weitere kurz vor der Vollendung befinden.

Am 1. August 2005 tritt E-Gitarrist und Sänger Roman Kazmarovski aus persönlichen Gründen aus der Band aus. Seitdem sucht Collaboration einen neuen Sänger und E-Gitarristen. Bis dorthin übernimmt Markus Schreyer (Bass) den Gesang.

Doch am 27.11 2005 wurde endlich ein neuer fähiger Sänger gefunden. Benjamin Nentwich wird ab sofort das Mikro schwingen.



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